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Monthly Archives:Mai 2016

Facebook-Freund

Eltern töten Facebook-Freund

Ein Ehepaar brachte den vermeintlichen Facebook-Freund ihrer zwölfjährigen Tochter um. Sie nahmen an, dass es ein Kinderschänder sei und ließen ihn gemeinsam mit zwei Mittätern in eine Falle tappen. Das Landgericht Aachen hat die Eltern und einen Mittäter zu einer lebenslangen Haft verurteilt.

Opfer hatte keine Fotos der Tochter

Dass das Mädchen zwölf Jahre alt war, ahnte der Facebook-Freund nicht. Die Eltern selbst hatten das Alter des Kindes mit 22 Jahren angegeben. Wie sich bei der Vernehmung der Täter herausstellte, hatte das Ehepaar noch am Tatort das Handy des vermeintlichen Kinderschänders nach Fotos der Tochter durchsucht. Die Suche war vergeblich und trotzdem erstachen sie den jungen Mann. Hier ist die ganze Geschichte zu lesen.

Facebook-Freund

Bettina Salerno
Erdogan Burger

Ein Burger namens Erdogan

Erdogan als Burger – Nicht witzig?

Dass ein simpler Burger für so viel Aufregung sorgt, damit hat der Geschäftsinhaber des „Urban-Burgery“ in Köln wohl eher nicht gerechnet. Als Werbegag lockte er seine Kunden mit einem Burger namens Erdogan mit Ziegenkäse in sein Restaurant in der Kölner Roonstraße. Kaum machte er seinen Burger publik, hagelte es erste Reaktionen. Die waren allerdings nicht immer positiv.

Angst um MitarbeiterErdogan burger

Auf Facebook geriet der Geschäftsmann ins Visier von Hetzparolen und „netten“ Menschen, sie sich „Smith Wesson“ und Co. nannten und ihm schließlich massiv drohten.  Zum Schluss standen plötzlich vier dunkle Gestalten vor seinem Restaurant und glotzten minutenlang und stillschweigend durch die Scheibe. Die Urban-Burgery in Köln ist nun geschlossen. Um seine Mitarbeiter zu schützen, schloss der Geschäftsinhaber des Restaurants bis auf Weiteres die Türen. Bitter für ihn, noch bitterer für seine Mitarbeiter, die kaum eingestellt und angefangen, schon wieder die Hände in den Schoß legen können und sich in Geduld üben müssen.  Mehr gibt’s hier.

Bettina Salerno
KKluger Schachzug für den iPhone-Hersteller

Apple heiratet SAP

Apple hat sich mit dem Softwarehersteller SAP zusammen getan. Die Allianz soll dem amerikanischen Riesen dazu verhelfen, den Firmenkunden-Markt zu erobern. Zukünftig sollen iPhone und Tablet-User auch mobil auf SAP-Programme zugreifen können.

Apple: Apple macbook-336704_640Clevere Strategie, oder kleiner Rettungsanker?

Dessen sind sich Skeptiker nicht sicher. Der Konzern hat bisher nicht sehr viel mit dem Unternehmermarkt zu tun gehabt. Böse Zungen behaupten, dass der Gigant  durch den stagnierenden Umsatz mit iPhones weitere lukrative Quellen suche. Im ersten Quartal dieses Jahres fuhr das Unternehmen ein dickes Minus ein. Die Allianz mit SAP könnte aber auch ein cleverer Schachzug des Konzerns sein. Ähnlich wie die schon bestehende Zusammenarbeit mit IBM. Mehr zum Thema lesen Sie hier.

Bettina Salerno